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© DIPLOMATIE GLOBAL 2013
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The president of Turkmenistan Gurbanguly Berdymukhammedov is to begin a working visit to Russia November 1, the Turkmen ministry for foreign affairs said late October, supplying no reason for the trip. Russia cut Turkmen gas import in early 2016.
Berdymukhammedov and his Russian counterpart Vladimir Putin have never met in the Kremlin. The last time the Turkmen leader paid an official visit to Moscow was when Dmitri Medvedev was president. weiter lesen ...

The Daily Press
http://politicsinn.com
President of Turkmenistan Starts Working Visit to Moscow



NATURAL GAS WORLD
Ilham Shaban
November 2016
Azeri Shah Deniz Field Produces 10% More


NATURAL GAS WORLD
Ilham Shaban
November 2016
Output from Azerbaijan’s major gas field, Shah Deniz, rose by 10% during the first nine months of 2016. The BP-led project produced 8.021bn m³/yr, Socar’s vice president for oil and gas transportation and gas facilities Rahman Gurbanov told NGW.
He added that Azerbaijan purchased 2.64bn m³ of Shah Deniz gas itself to compensate for the gas deficit in the domestic market. “This volume accounts for 32.9% of the total sold gas from Shah Deniz. weiter lesen ...

Klimaverhandlungen in Marrakesch
Für die Umsetzung des Paris-Abkommens ist kontinuierliche Unterstützung aus Deutschland nötig

SWP-Aktuell 67
Susanne Dröge
November 2016
Direkt nach Inkrafttreten des Paris-Abkommens (PA) am 4. November treffen sich vom 7. bis 18. November die Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention zu ihrer nächsten Konferenz in Marrakesch (COP22). Zum Auftakt wird Gastgeber Marokko die rasante Ratifikation des neuen Klimaabkommens feiern. Aber die Konferenz muss vor allem dazu dienen, das noch vage Konstrukt des neuen Abkommens zu konkretisieren, die Anliegen der Entwicklungsländer voranzubringen und weitere Mittel für die globale Klimafinanzierung zu mobilisieren. weiter lesen ...
leonardo-hotels.de
Großbritannien verzichtete endgültig auf die Unterstützung des geflohenen kasachischen Oligarchen Muchtar Abljasow. London unterband all seine Versuche, den Status eines Asylanten zurückzubekommen. Großbritannien will anscheinend nicht mehr der „freiwillige Zufluchtsort“ für den Korrumpierten aus der ehemaligen UdSSR sein. Manche Länder scheinen aber bereit zu sein, diese Rolle nun zu übernehmen. weiter lesen ...
Verbrecherischen Oligarchen auf der Spur


Christian Hellberg
Anfang November 2016
Mikhail Saakashvili quits as Odessa governor


http://www.pravdareport.com
November 2016
The Governor of the Odessa region, Mikhail Saakashvili, who is best known for eating his tie on TV while serving as President of Georgia, announced his resignation on Monday, November 7.
"I have decided to resign and start a new stage of the struggle. I am not going to give up. I am a soldier who walks as much as he can and then continues walking as much as he must," Mikhail Saakashvili, former president of Georgia said at a press briefing. weiter lesen ...

Nordic states want EU decision on Russia pipeline

https://euobserver.com
By Lisbeth Kirk and Andrew Rettman
November 2016
Nordic leaders have called for an EU-level decision on whether Nord Stream 2, a Russian-German gas pipeline, should go ahead.
The appeal, issued in Copenhagen on Wednesday (2 November), comes amid fears that Russia and Germany could alter the route to avoid objections or could bully individual states into giving the green light. weiter lesen ...

Kasachstans Präsident Nasarbajew schlägt eine globale Währung
vor, um zukünftig Finanz- und Wirtschaftskrisen zu vermeiden

Christian Hellberg
Anfang November 2016
Wie und mit welchen Mitteln soll die globale Finanz- und Wirtschaftskrise bekämpft werden, die weiterhin die ganze Welt beeinträchtigt? Der Präsident der Republik Kasachstan Nursultan Nasarbajew schlägt einen eigenen Aktionsplan vor. Der Plan umrahmt seine These „Erst die Wirtschaft und dann die Politik“. Nach der Meinung des Staatsoberhauptes soll das beste Konsolidierungsmittel die Währung werden. Es soll eine internationale und von politischen Faktoren unabhängige Einheit sein. weiter lesen ...
Problemstellung und Schlussfolgerungen Russische Regionen.
Sichere Basis oder Quelle der Instabilität für den Kreml?
In einem so großen und heterogenen Land wie Russland hängt die Stabilität des Regimes nicht nur von der Situation in der Hauptstadt ab, sondern auch von der in den Regionen. In Deutschland konzentriert sich die Diskussion über die Entwicklung der subnationalen Entitäten in Russland primär auf Regionen mit einem spezifischen ethnischen Profil und deren besondere Probleme – separatistische Tendenzen oder religiöse bzw. ethnische Konflikte. weiter lesen ...

SWP-Studie
Russische Regionen
Sichere Basis oder Quelle der Instabilität für den Kreml ?

Alexander Libman
November 2016
Kasachstan und die regionale Kooperation in Asien



Christian Hellberg
Anfang November 2016
Die heutigen geopolitischen Prozesse zeigen, dass keine Staatsordnung gegen das rechtswidrige Handeln von terroristischen Gruppierungen und gegen den negativen Einfluss von wirtschaftlichen Prozessen immun ist. Die illegale Migration, die Erweiterung des Netzes internationaler Kriminalität, der Drogenhandel sowie der Menschenhandel sind Probleme des asiatischen Kontinents. Das hohe Konfliktpotential wird durch andauernde Territorialkonflikte und die weitere Militarisierung von einigen Ländern, auch durch Aufstockung des Atomarsenals, erhöht. weiter lesen ...
China is going to reinvigorate its efforts to fight terrorism along its periphery, as indicated by the early November visit of its Premier Li Keqiang to key Central Asian countries. He reiterated China’s intention to strengthen security cooperation in the region by increasing anti-terrorism collaboration with regional and global stakeholders. weiter lesen ...
Will Central Asia become a field of rivalry or cooperation?
With Chinese Premier Li Keqiang planning a series of visits to Central Asian countries in early
November, Russian and foreign experts are mulling over the role the region will play in global
stability in the future.
http://www.russia-direct.org
Pavel Koshkin
November 2016
Was wir vom „Islamischen Staat“ lernen können (und müssen)
Die erstaunlichen Ergebnisse einer Meinungsumfrage im ehemaligen
Herrschaftsgebiet des IS.

IPG - Internationale Politik und Gesellschaft
Von Ruben Enikolopov, Vera Mironova, Mohammed Hussein
November 2016
Die Rückeroberung Mossuls hat begonnen. In Bagdad und Washington zweifelt niemand mehr daran, dass die Herrschaft des IS im Irak mit den nächsten militärischen Manövern beendet sein wird. Das wirft die Frage auf, was danach kommt. Sind der Westen und der Irak darauf vorbereitet, das Machtvakuum zu füllen, das durch den Sturz des IS entsteht? Anders als in Syrien begrüßten die sunnitischen Iraker den IS und sahen ihn als eine befreiende Kraft. weiter lesen ...
Nun wurde auch die Führung und mehrere Volksvertreter der Demokratischen Partei der Völker (HDP) festgenommen, angeblich wegen Terrorverdacht. Aber die Festnahme des Chefredakteurs der türkischen Tageszeitung Cumhuriyet, Murat Sabuncu, und des bekanntesten Kolumnisten der Zeitung und Menschenrechtlers, Aydin Engin, neben elf weiteren Autoren, Mitarbeitern und Führungskräften der Zeitung am 31. Oktober 2016 macht schon deutlich, dass es dem türkischen Regime nicht um Gesetze geht, sondern vielmehr um das Vernichten jeglicher Kritiker. weiter lesen ...
Voll auf die Presse
Die Attacken auf die türkische Zeitung Cumhuriyet könnten ein Wendepunkt sein.


Von Cem Sey
November 2016
The arrest of leading Kurdish politicians in Turkey has profound implications for the future of the Southern Gas Corridor (SGC) in general and, in particular, energy exports from the Kurdistan Region of Iraq.
A series of dramatic moves by the government against opposition figures and media critics, including the suppression of most forms of internet-based social media and the closure of the nation’s principal independent newspaper, is challenging the very concept of democracy in a country whose stability is crucial for the transit of oil and gas to markets in Europe; for the Mediterranean; and for North America. weiter lesen ...

Southern Gas Corridor Risks Rise on Turkish Arrests


NATURAL GAS WORLD
John Roberts, Chief Analyst
November 2016
enduringamerica.com
Introduction
A telegram from the US embassy in Azerbaijan that was published in Wikileaks claimed that the President of Azerbaijan, Ilham Aliyev, compared Israel-Azerbaijan relations to an iceberg, with most of the relations being below the surface and only the edge visible(1). Moreover, the strategic relations between the two countries, as long as they do not prompt the actors for adventurist policies, are consistent with the interests of the US and the West. weiter lesen ...

Israel-Azerbaijan: 
Despite the Constraints, a Special Relationship


Gallia Lindenstrauss
Sanktionsziel ist in Wahrheit Europa
Deutscher Handel mit Russland um 40 Prozent eingebrochen, jener der USA
um elf Prozent gestiegen

Florian Stumfall
November 2016
Die Sanktionen gegen Russland sind von den Europäern verhängt und sie sind wichtig, weil das Abkommen von Minsk nicht eingehalten wird. Sie sollen wirtschaftlichen Druck ausüben, damit Moskau in dem Konflikt einlenkt. Dies ist die offizielle Begründung für einen Wirtschaftskrieg, so sagt es die Bundesregierung, dies glauben Zeitungsleser und das Fernsehpublikum, aber doch ist an dieser Darstellung so gut wie alles falsch. weiter lesen ...
Dear members of the DOC community,
The DOC Research Institute is pleased to present the first edition of our monthly newsletter, The Dialogue. The Dialogue gives an introduction to the DOC's current activities, including an overview of the Institute’s publications and new DOC TV videos, announcements and reviews of recent events, as well as short profiles of the people behind the DOC. weiter lesen ...

THE DIALOG
Monthly Newsletter

http://doc-research.org/de/
November 2016
Mit der Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten der USA sind für die internationale Klimapolitik schwierige Zeiten angebrochen. Die USA waren zusammen mit der EU der wichtigste Konstrukteur des Paris-Abkommens von 2015. Sie werden ihr klima-diplomatisches Engagement, insbesondere die Kooperation mit China, Indien und den Entwicklungsländern, nicht fortsetzen . weiter lesen ...
Internationale Klimadiplomatie nach  Trumps Wahlsieg
Deutschland und die EU sollten bewährte Partnerschaften intensivieren

SWP - Aktuell 71
Susanne Dröge
November 2016
Der Winter steht vor der Tür, und damit wahrscheinlich neue, potenziell konfliktreiche Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine über Erdgaslieferungen. Die EU dürfte bei diesen Gesprächen vermitteln – und gleichzeitig andere führen, nämlich mit Aserbaidschan. Wie Brüssel Mitte November mitteilte, soll ein neues Kooperationsabkommen mit Baku ausgehandelt werden. Das Land am Kaspischen Meer hat für die EU strategische Bedeutung, vor allem als künftiger Gaslieferant und damit als Alternative zu Importen aus Russland. weiter lesen ...
Erdgas aus Aserbaidschan
Ein Schleichweg vor Russlands Nase
SUm von Moskau unabhängiger zu werden, möchte die EU Gas aus Aserbaidschan beziehen.
Baku freut sich: Für das Land im Kaukasus ist der Bau der Pipelines noch wichtiger als für Europa.

Neue Zürcher Zeitung - http://www.nzz.ch
von Benjamin Triebe
November 2016
Best case: Stillstand
In Afghanistan glaubt niemand mehr an Fortschritt, es reicht, wenn es so
schlecht bleibt.

IPG - Internationale Politik und Gesellschaft
Von Alexey Yusupov
November 2016
Es gibt zwei Kriterien für Meldungen aus Afghanistan heutzutage. Entweder muss sich ein überdurschnittlich großer und zerstörerischer Angriff ereignen, wie beim Anschlag letzte Woche auf das deutsche Generalkonsulat in Masar-e Scharif und auf das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Bagram, oder es müssen westliche Soldaten, Diplomaten, Entwicklungshelfer, Journalisten zu Schaden kommen, dann wird über das Land berichtet. weiter lesen ...
Schmusekurs mit Peking
Die Abwendung der Philippinen von den USA ist emotional und konfus.

Von Sven Hansen
November 2016
Wohl kein fernöstlicher Politiker hat in den letzten Jahren quasi im Alleingang für einen so drastischen außenpolitischen Kurswechsel seines Landes gesorgt wie der philippinische Präsident Rodrigo Duterte. Der seit dem 30. Juni 2016 als Staatsoberhaupt wie Regierungschef amtierende frühere Jurist und Bürgermeister hat dabei mit seiner Außenpolitik „aus dem Bauch heraus“ Freund und Feind gleichermaßen vor den Kopf gestoßen und verwirrt. weiter lesen ...
Es ist schwer, sich Aserbaidschan ohne Erdöl vorzustellen. Und es ist schwer, sich das kleine Land am Kaspischen Meer ohne Socar vorzustellen. Der Energieriese, der in der Schweiz durch sein Tankstellennetz bekannt ist, ist das grösste Unternehmen Aserbaidschans, beschäftigt direkt 52'000 Angestellte, gehört dem Staat und arbeitet mit den wichtigsten Ressourcen des Staates. Doch der Weltmarktpreis für Aserbaidschans bedeutendstes Exportgut, Erdöl, hat sich seit Mitte 2014 mehr als halbiert. weiter lesen ...
Ein Energieriese aus Aserbaidschan
Nur Erdöl reicht Socar nicht mehr
Socar muss sich an einen tieferen Erdölpreis gewöhnen: Der Öl- und Gaskonzern aus
Aserbaidschan geht über die Bücher. Das spürt auch das Ausland - bis hin zur Schweiz.

Neue Zürcher Zeitung - http://www.nzz.ch
von Benjamin Triebe
November 2016
In a statement, it said that in a phone call the two leaders agreed that talks would be held involving the Russian energy ministry, gas giant Gazprom and the European Commission on the issue.
Putin said the risks of unsanctioned gas siphoning by Kyiv had increased because of expectations of a cold winter.
Most of the gas sold by Russia to European countries flows along pipelines crossing Ukraine. Russian gas accounts for over a third of gas consumption in the EU. weiter lesen ...

Putin warns Merkel Russian gas piped to EU could be siphoned
off in Ukraine
Russian President Vladimir Putin warned Germany’s Chancellor Angela Merkel yesterday (14
November) of the risk of Ukraine siphoning off Russian gas destined for Europe, the Kremlin said.

By Georgi Gotev
November 2016
Diesmal hat es nicht geklappt. Im Oktober scheiterten zwei nordkoreanische Raketenstarts. Am 9. September 2016 dagegen führte Nordkorea seinen bislang größten Nukleartest durch. Scheinbar unaufhaltsam beschleunigt das Regime von Kim Jong-un sein Atomwaffenprogramm: Allein im Jahr 2016 testete Nordkorea zweimal Nuklearsprengsätze (im Januar und September), und trotz der Verurteilung durch die Vereinten Nationen und der Verschärfung von Sanktionen schoss es mehrfach ballistische, weiter lesen ...
Bi Bim BUMM
Fünf Schritte, wie Nordkoreas Atomprogramm gestoppt werden
könnte.

IPG - Internationale Politik und Gesellschaft
Von Herbert Wulf
November 2016
Die Bundespräsidentenwahl in Österreich am 4. Dezember ist in vielerlei Hinsicht richtungsweisend: Gewinnt FPÖ-Kandidat Norbert Hofer (Im Artikelbild rechts) das Rennen, könnte das die Rechtspopulisten vor den Parlamentswahlen 2018 entscheidend stärken und eine politische Wende der Zweiten Republik einleiten. Seit dem Ausbruch der Flüchtlingskrise führt die FPÖ in allen Wählerumfragen. weiter lesen ...
Österreich: Die Präsidentschaft und der Westbalkan
Beide Kandidaten wollen weitere Länder Ex-Jugoslawiens in die EU aufnehmen. Doch ihre
Bedingungen dafür sind unterschiedlich. Bei der Wahl im Dezember könnten die Stimmen der
balkanstämmigen Wähler entscheidend sein.

Autorin/Autor Nedad Memic
November 2016
Trumputation
Jetzt ist Europa auf sich alleine gestellt.


IPG - Internationale Politik und Gesellschaft
Von Mark Leonard
November 2016
LONDON – Wieder allein. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs blickt Europa durch eine transatlantische Linse auf die Welt. In der Allianz mit den Vereinigten Staaten gab es Höhen und Tiefen, aber es war eine familiäre Beziehung auf der Grundlage, dass wir in Krisen füreinander da sind und grundsätzlich die gleichen Werte teilen. weiter lesen ...
© Getty Images / Sean Gallup
Applaus in Moskau, Sorge in Kiew
In Russland setzt man nach dem Wahlsieg Donald Trumps auf einen Neuanfang
mit Washington. Die Ukraine dagegen ist besorgt.

Deutsche Welle
Autorin/Autor Roman Goncharenko
November 2016
So schnell wie an diesem Mittwoch reagierte der Kreml auf Wahlergebnisse im Ausland selten. Kaum eine Stunde nachdem der republikanische Kandidat Donald Trump in New York seine erste Rede nach dem Sieg bei der US-Präsidentenwahl gehalten hatte, schickte ihm Wladimir Putin ein Glückwunsch-Telegramm. Der russische Präsident hoffe auf ein Ende der Krise im russisch-amerikanischen Verhältnis und auf einen "konstruktiven Dialog, der auf Gleichberechtigung" basieren würde, hieß es. weiter lesen ...
Russneft Reports Gas Find in Azerbaijan


NATURAL GAS WORLD
Ilham Shaban
November 2016
Russia's seventh largest oil and gas producer Russneft is planning to add 15bn m3 of gas in Azerbaijan to its balance sheet reserves in 2017, according to a company filing published because of its planned IPO on the Moscow stock exchange.
Russneft said that drilling in 2015 opened a new deposit with commercial natural gas reserves of about 15bn m3 which would be added to its reserves after further deep drilling in 2017, the company said: weiter lesen ...

Turkey-U.S. Relations: How to Proceed after Obama?


Mehmet Yegin, Hasan Selim Ozertem
November 2016
Synopsis: As mistrust continues to grow, the Turkey–U.S. relationship will be reduced to cooperation on tactical level based on a barter mentality. To avoid this, trust must be rebuilt by reciprocal actions as a starting point and basis for better cooperation and coordination between the parties.
Relations between Turkey and the United States received a jumpstart during the Obama administration’s first term, but the two countries were nevertheless unable to reach their ambitious goals. weiter lesen ...

Die »Deoligarchisierung« in der Ukraine
Vielversprechende Visionen, trübe Realitäten

SWP - Aktuell 69
Steffen Halling / Susan Stewart
November 2016
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat 2015 einen Prozess der » Deoligarchisierung« angekündigt. Daraus ist bislang wenig geworden. Zwar konnten im Bereich der öffentlichen Beschaffung Profitquellen der Oligarchen teilweise trockengelegt wer den. Auch wurden in Bezug auf die Parteienfinanzierung und das Medien recht einige Schritte unternommen, um den Einfluss der Oligarchen zurückzudrängen. weiter lesen ...
EU neglects its Norwegian option


November 2016
Norway is at a cross-roads with regards to the future of its gas industry, and the direction that it takes will depend on its customers abroad.
Norway plays an important role in Europe’s energy security. If this role is to be maintained – let alone increased – in the coming years, Norway will need assurances from Europe that there will be a market for its gas before it makes any investment commitments. weiter lesen ...

Introduction Iran owns the world’s second largest proven gas reserves holding 34 trillion cubic meters of gas1. However historically the country has not been able to fully benefit from its huge potential and become a major player in the global gas trade for a number of reasons, mainly the imposed US and international sanctions and an internal legal and contractual regime unfavorable for investment. This has made the country unable to capitalize on its huge natural gas reserves and to duly develop its energy industry potential. weiter lesen ...
POST-SANCTION IRANIAN NATURAL GAS PRODUCTION AND
EXPORT POTENTIAL: CHALLENGES AND OPPORTUNITIES

Gulmira Rzayeva, Senior Research Fellow, Center for Strategic Studies under the President of
Azerbaijan
CEDIGAZ Insights No.19, November 2016
November 2016
Turkey in the Geopolitics of Natural Gas


M-RCBG Associate Working Paper Series | No. 66
Ole Gunnar Austvik and Gulmira Rzayeva
November 2016
Summary This paper outlines the role of Turkey as an increasingly more important natural gas consuming country while at the same time strategically located as a transit country between major consuming areas in the EU and suppliers in the Middle East, Central Asia and Russia. Turkey’s ability to import additional volumes of gas to meet the growing demand as well as to renew the contracts after their expiration in the 2020s is fraught with daily send out capacity constraints of the BOTAS system entry points and legal limitations in its Natural Gas Market Law. weiter lesen ...
Was passiert bei der Erdöl- und gasförderung auf dem Gebiet
des Aralsees?

Christian Hellberg
November 2016
Ein internationales Konsortium, bestehend aus der usbekischen nationalen Holding „Uzbekneftegas“ und dem russischen Unternehmen „Lukoil“ sowie der chinesischen CNPC, beabsichtigt 2017 eine zusätzliche Aufschlussbohrtätigkeit zur Erschließung neuer Lagerstätten von Kohlenwasserstoffen im Aralsee zu implementieren. Heute sind die geologischen Untersuchungsarbeiten in der Endphase. weiter lesen ...
Faktencheck
8 Vorurteile gegen Liechtenstein und ihre stringente Widerlegung
Hat das Fürstentum Liechtenstein ein Demokratiedefizit? Pickt es den Nachbarn die Rosinen
weg? Hält sich der Fürst ein Volk? Testen Sie Ihre Voreingenommenheit.

Neue zürcher zeitung - http://www.nzz.ch
von Simon Gemperli
November 2016
Es gibt kaum ein anderes Land, das so auf Klischees reduziert wird wie das Fürstentum Liechtenstein. Wir unterziehen die hartnäckigsten von ihnen einem Faktencheck.
1. Das Fürstentum ist ein Rosinenpicker
Wenn die Schweiz in der EU als Schmarotzerin in Europa hingestellt wird, verteidigt sie sich mit dem Argument, dass sie auf einer vertraglichen Grundlage handle und die Verträge in der Regel im beidseitigen Interesse abgeschlossen würden. weiter lesen ...

© REUTERS/ LEONHARD FOEGER
Saudi Arabia: Energy Minister Promises Transparency Where
There Has Been None

NATURAL GAS WORLD
November 2016
In an interview with the Financial Times published Nov. 16, Saudi Energy Minister Khalid al-Falih said that the initial public offering of state-owned energy company Saudi Arabian Oil Co. (Saudi Aramco) would be the most transparent ever.
Al-Falih promised that information that Saudi Arabia has traditionally safeguarded — including on oil reserves, financial statements and profitability — would be released and verified by independent third parties. weiter lesen ...

Seit gut zwei Jahren unterstützt die Bundeswehr die Peshmergakämpfer im Nordirak im Rahmen eines Bundestagsmandats mit Ausbildung und Ausrüstung. Seit einem Jahr beteiligt sie sich auf Grundlage eines zweiten Mandates mit einem Einsatzgeschwader auch aktiv an Operationen gegen den »Islamischen Staat« (IS) in Syrien und im Irak. Die am 10. November 2016 erfolgte Verlängerung und Erweiterung des zweiten Man-dats fällt ebenso wie die im Januar 2017 anstehende Verlängerung des ersten Mandats in eine Phase großer politischer Dynamik in einer ohnehin komplexen Konfliktregion. weiter lesen ...
Die deutsche Militärbeteiligung am Kampf gegen den »
Islamischen Staat« (IS)
Warum die deutschen Mandate den künftigen Erfordernissen nur bedingt genügen

SWP - Aktuell 72, November 2016
Rayk Hähnlein
© Fotolia.com/Thomas Kleber
EurActiv Deutschland hatte eingeladen: Die aktuelle Lage der Europäischen Energieunion – ein Prestige-Projekt der EU Kommission – stand zur Diskussion. Ein Veranstaltungsbericht.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Maroš Šefcovic, Vizepräsident der Kommission und verantwortlich für die Energieunion, der die Prioritäten für die Energieunion bis Ende des Jahres und die Pläne bis zum Ende des aktuellen Kommissionsmandates vorstellte. weiter lesen ...

Die Herausforderungen der Energieunion für Deutschland

http://www.euractiv.de
Constanze Litt
November 2016
Der wöchentliche Newsletter des BusinessPortal Norwegen


Dr. Jutta Falkner
Chefredakteurin des BusinessPortal Norwegen.
Liebe Norwegen-Freunde,
die Nachricht der Woche: Norwegens größte Bank DNB verkauft ihre Anteile an Unternehmen, die an der Dakota Access Pipeline in den USA beteiligt sind. Sie reagiert damit auf Proteste der indigenen Bevölkerung im Standing-Rock-Reservat der Sioux, die ihre Rechte und die Umwelt durch die im Bau befindliche Erdölleitung gefährdet sieht. Unterstützt werden die Aktionen weltweit von Greenpeace und anderen Umweltorganisationen. weiter lesen ...

Zypern-Gespräche gescheitert
Monatelang haben griechische und türkische Zyprer verhandelt: Die seit mehr als 40
Jahren andauernde Teilung der Insel sollte Geschichte werden. Doch es hat wieder
nicht gereicht.

November 2016
Schwarzer Tag für die Bemühungen zur Überwindung der Teilung Zyperns: Trotz mehrmonatiger Gespräche und nach zweitägigen intensiven Verhandlungen sind sich die Anführer der griechischen und der türkischen Zyprer, Nikos Anastasiades und Mustafa Akinci, nicht näher gekommen. Die Verhandlungen unter UN-Schirmherrschaft fanden in Mont Pèlerin am Genfer See statt. weiter lesen ...
Follo Line voll im Plan 30 Prozent der Bauarbeiten des größten
Infrastrukturprojektes Norwegens bereits realisiert

BusinessPortal Norwegen
http://www.businessportal-norwegen.com/
November 2016
Oslo, 23. November 2016. Die Bauarbeiten für das Follo Line Projekt, das größte Infrastrukturvorhaben Norwegens, liegen voll im Zeitplan. Wie Kathrine Kjelland, Kommunikationschefin des Projektes bei Jernbaneverket auf Anfrage des BusinessPortals Norwegen mitteilt, sind 30 Prozent der Bauarbeiten realisiert. Seit September fressen sich die ersten beiden Tunnelbohrmaschinen durch den Berg. Im Dezember 2021 sollen die ersten Züge fahren. weiter lesen ...
www.stern.de
Wie Russland der Türkei den "Dolchstoß" vergab
Vor einem Jahr schoss die türkische Luftwaffe an der Grenze zu Syrien einen
russischen Su-24-Kampfjet ab. Russland reagierte scharf auf den Vorfall. Doch lange
hielt der Streit zwischen Moskau und Ankara nicht an.

Deutsche Welle
Autorin/Autor Roman Goncharenko
November 2016
Wladimir Schirinowskis Besuch in der Türkei in diesen Tagen ist offenbar ein deutlicher Schlusspunkt, den Russland und die Türkei setzen wollen in der Geschichte des im vergangenen Jahr abgeschossenen russischen Militärflugzeuges. Der Anführer der russischen Liberaldemokraten lobte bei einem Treffen mit dem Bürgermeister der türkischen Hauptstadt Ankara die Annäherung der beiden Länder und versicherte, dass bald "alle türkischen Strände voller russischer Touristen sein werden". weiter lesen ...
http://www.tradenewswire.net
While the rise of the liquefied natural gas market has accelerated the globalization of natural gas, the energy security implications of this transformation have attracted much less attention, says the International Energy Agency.
There is no doubt that global gas markets are well supplied today, the November 24 report said, adding that “while this is positive for global gas security, the new analysis from the first Global Gas Security Review, released today in Tokyo, warns that LNG markets are less flexible than is commonly believed.” weiter lesen ...

LNG Markets Less Flexible than Necessary: IEA


NATURAL GAS WORLD
November 2016
Regimekonsolidierung in Tadschikistan: Repression, Kooptation und
Indoktrinierung

Zentralasien - Analysen, NR. 17
http://www.laender-analysen.de/
Von Edward Lemon
November 2016
Zusammenfassung: Seit dem Ende des Bürgerkriegs in Tadschikistan im Jahr 1997 hat Präsident Rachmon seine Macht auf drei Wegen gefestigt. Erstens hat seine Regierung versucht, die politische Opposition, Massenmedien und Zivilgesellschaft zum Schweigen zu bringen; zweitens hat der Präsident in der Hoffnung auf ihre Loyalität Führungspositionen in Regierung und Wirtschaft an Mitglieder seiner weitverzweigten Familie vergeben... weiter lesen ...
© AFP PHOTO / Savo PRELEVIC
Russland hat keinen Grund zur Freude
Mit Trumps Wahlsieg geht zwar eine amerikazentristische Weltordnung zu Ende.
Allerdings wird der neue Präsident keinerlei Sympathie für Moskau aufbringen.

http://www.zeit.de
ZEIT ONLINE
Fjodor Lukjanow
November 2016
In Russland ist man entzückt über Donald Trumps Sieg. Das ist angesichts des amerikanischen Wahlkampfes (in dem die Demokraten unermüdlich behaupteten, dass Trumps Sieg ein Sieg Wladimir Putins sei) verständlich. Aber wenn man ernsthaft über die Perspektiven nachdenkt, sieht die Situation weniger eindeutig aus. Es geht nicht um die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Amerika; die pendeln beständig zwischen Phasen der An- und Entspannung. weiter lesen ...
Breaking the habit
The future of oil
The world’s use of oil is approaching a tipping-point, writes Henry Tricks. But don’t
expect it to end imminently

http://www.economist.com
November 2016
AT THE TURN of the 20th century, the most malodorous environmental challenge facing the world’s big cities was not slums, sewage or soot; it was horse dung. In London in 1900, an estimated 300,000 horses pulled cabs and omnibuses, as well as carts, drays and haywains, leaving a swamp of manure in their wake. The citizens of New York, which was home to 100,000 horses, suffered the same blight; they had to navigate rivers of muck when it rained, and fly-infested dungheaps when the sun shone. weiter lesen ...
frank-walter-steinmeier.de
Steinbeißermeier
Wie Frank-Walter Steinmeier deutsche Außenpolitik geprägt hat
und was davon bleibt. Sieben Einschätzungen.

IPG - Internationale Politik und Gesellschaft
November 2016
Michael Brzoska, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg (IFSH)
Frank-Walter Steinmeier begann seine zweite Amtszeit mit dem festen Willen, deutsche Außenpolitik bedeutender und berechenbarer zu machen. „Verantwortung“ sollte dabei eine zentrale Rolle spielen, nicht zuletzt in Abgrenzung vom Vorgänger Westerwelle. Dessen Prinzip der „Kultur der militärischen Zurückhaltung“ wurde als Wegducken kritisiert. Minister Steinmeier war sehr erfolgreich damit, Deutschlands Gewicht in der internationalen Politik zu vergrößern. weiter lesen ...

(© picture-alliance)
Russen und Deutsche wünschen sich, dass ihre Länder stärker zusammenarbeiten. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Meinungsumfrage, die von der Körber-Stiftung in beiden Ländern in Auftrag gegeben wurde. 81 Prozent der Deutschen plädieren für engere Beziehungen zu Russland, lediglich die Beziehungen zu Frankreich sind den Deutschen noch wichtiger (89 Prozent). Die USA liegen mit 59 Prozent auf dem dritten Platz der Rangliste der wichtigsten Partner. weiter lesen ...
Umfrage
Deutsche wünschen sich engere Partnerschaft mit Russland
Sanktionen, Provokationen, Eiszeit - viele Deutsche würden das Verhältnis zu
Russland gerne ändern, zeigt eine Umfrage. Alarmierend: Viele Russen sehen sich
nicht als Teil Europas.

SPIEGEL ONLINE
Von Benjamin Bidder
November 2016
Der wöchentliche Newsletter des BusinessPortal Norwegen


Dr. Jutta Falkner
Chefredakteurin des BusinessPortal Norwegen.
Liebe Norwegen-Freunde, die Norweger sind ausgesprochen höfliche Menschen. „Norwegen hätte gern die Möglichkeit, in die gemeinsamen Lösungsansätze zur Binnenmarktfrage der EU und Großbritanniens eingebunden zu werden“, sagte die Ministerin für europäische Angelegenheiten, Elisabeth Vik Aspaker, in dieser Woche im Interview. „Wir fordern, wir verlangen!!!“ wäre wohl ebenso angebracht gewesen, denn der Austritt Großbritanniens aus der EU betrifft Norwegen wie kaum ein Mitgliedsland der Europäischen Union.  weiter lesen ...
Photographer: Dmitry Astakhov/AFP/Getty
Images
Ukraine has completely “eliminated” its dependence on Russian gas, Ukrainian national gas company Naftogaz has declared in an open letter. Last year it stopped importing Russian gas for its own consumption altogether. At the same time, according to a paper written by Thierry Bros, Senior Research Fellow from the Oxford Institute for Energy Studies (OIES), Naftogaz is putting the future of the transit of Russian gas at risk by demanding higher transit fees. “This is in effect providing the green light for Nord Stream 2.” weiter lesen ...
Victory: Ukraine doesn’t need Russian gas anymore - and puts
transit at risk

energypost http://energypost.eu
by Karel Beckman
November 2016
Russland intern aktuell
Monatliche Analyse von Prof. Dr. Eberhard Schneider
Russische Innenpolitik November 2016 Nr. 91

Folgende Themen werden behandelt:
• Verhaftung von Wirtschaftsminister Uljukajew
• Neues Politbüro 2.0
• Russische Tageszeitung nimmt Interview über vorgezogene Präsidentenwahl von ihrer Webseite
Zusammenfassung
Am 14. November wurde Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew vom Ermittlungskomitee, das direkt dem Präsidenten untersteht, wegen Bestechung mit 2 Mio. $ verhaftet, damit er der Privatisierung des staatlichen Ölkonzerns „Baschneft“ durch den größten russischen Ölkonzern „Rosneft“ zustimmt. weiter lesen ...

Astana’s oil mathematics: Baku will get only 2mn tons


https://eadaily.com/en
November 2016
While oil-producing countries are halting oil production, Kazakhstan keeps increasing it. Kanat Bozumbayev, Energy Minister of Kazakhstan, has said they increased the annual plan by 1.5millon tons to 75.5million.
The country has increased recovery with the launch of the Kashagan oil field, which KazMunayGas is developing jointly with a pool of foreign companies.  weiter lesen ...