Archiv > 2016 > Märtz
© DIPLOMATIE GLOBAL 2013
© DIPLOMATIE GLOBAL 2013
| Kontakt| Über uns| Links
Vorgezogene Wahlen in Kasachstan 2016: Portugal als Vorbild




Peter Schulze
Anfang März 2016
Kasachstan bereitet sich auf die vorgezogenen Parlamentswahlen vor. Die Entscheidung über die Auflösung des Unterhauses (Mashilis) des Parlaments in der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Lage haben nicht nur im Land, sondern in der ganzen Welt viele Fragen und eine gewisse Polemik hervorgerufen. Trotzdem werden die Wahlen stattfinden. Die Liste derjenigen, die über das Schicksal des zentralasiatischen Staates mitentscheiden werden, wird nach dem 20. März bekanntgegeben.
Dies sind bereits die dritten nacheinander vorgezogenen Wahlen in Kasachstan. weiter lesen ...

Devaluation of the Russian ruble has affected the economic performance of Gazprom. However, the cost of West Siberian gas delivered to the European Union is still high and it leaves very limited room for price reductions.
Some analysts believe Gazprom is ready for a full-scale price war. James Henderson1 estimates the cost of Russian gas at the German border at approximately $3.5/mn Btu (the report does not specify if it includes export duty or not). weiter lesen ...

Gazprom Unlikely to Win a Price War: Analyst




März 2016
“Turkmenistan's petro-authoritarianism is likely to continue to be fuelled by a combination of its large natural gas reserves, small population and steady global demand for natural gas,” writes Annette Bohr of UK think tank Royal Institute of International Affairs, known as Chatham House.
In her report published this week, the associate fellow of Chatham House’s Russia and Eurasia programme describes how revenues from oil and gas exports are used by the leadership to bankroll pervasive security services and patronage networks. weiter lesen ...

newsderwoche.de
Turkmenistan Muddles On, But Risks Crisis: RIIA Report


NATURAL GAS EUROPE
http://www.naturalgaseurope.com
Mark Smedley
März 2016
© SPD
Gabriel fordert Freihandel mit Russland




DEUTSCH - RUSSISCHE WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN
http://drwn.de/de
März 2016
In der Forderung des Wirtschaftsministers, SPD-Parteivorsitzenden und Vizekanzlers Sigmar Gabriel nach einem Freihandelsabkommen zwischen Russland und der EU gipfelte am Donnerstag die Verleihung des Dr. Friedrich Joseph Haass-Preises durch das Deutsch-Russische Forum (DRF) in Berlin. Wie vor ihm der russische Botschafter Wladimir Grinin gestand auch Gabriel zu, dass die deutsch-russischen Beziehungen einen Tiefpunkt erreicht hätten, wie er seit dem Ende des Kalten Krieges kaum mehr vorstellbar schien. weiter lesen ...
Liebesgrüße aus Moskau
Der Westen schlug Russlands Annäherungsversuche stets aus.



Dirk Eckert
März 2016
Es gab einmal einen russischen Präsidenten, der war genauso, wie ihn der Westen heute gern hätte: westlich, pro-europäisch, marktwirtschaftlich orientiert. Er suchte die Zusammenarbeit mit Europa und den USA, er führte sein Land in die Welthandelsorganisation. Gegen die „totalitäre stalinistische Ideologie“, die in seinem Land geherrscht hatte, stellte er die „Ideen der Demokratie und der Freiheit“. Und er gab selbstkritisch zu, dass Russland erst „am Anfang des Aufbaus einer demokratischen Gesellschaft und einer Marktwirtschaft“ stehe. Dieser Mann hieß Wladimir Putin. weiter lesen ...
Neuwahl des Parlaments in Kasachstan
Neue Privatisierungswelle in Kasachstan.


http://www.ostinstitut.de/de/
Ausgabe 1/2016
Editorial
Liebe Leser,
die Beziehungen zu Russland stehen weiterhin im Schatten der geopolitischen Entwicklungen und tagesaktuellen Ereignisse wie dem Anschlag von Brüssel. Der Konflikt um den Donbass ist zwar weitgehend aus den Nachrichten verschwunden, schwelt aber weiter. Hinzugekommen sind aggressive Formen der medialen Einflussnahme, aber auch die Notwendigkeit einer partiellen Kooperation, vor allem im Nahen Osten. Gleichzeitig wird in der jüngsten Ausgabe von „Foreign Affairs“ die Wirkungslosigkeit der Sanktionen offen diskutiert. weiter lesen ...

Ölpreisbaisse - Folgen für Weltwirtschaft, Klimapolitik und
politische Stabilität


Susanne Dröge / Hanns Günther Hilpert / Kirsten Westphal
SWP-Aktuell / März 2016
Im Januar und Februar 2016 hat sich der Sinkflug der Ölpreise abermals beschleunigt – anscheinend unbeeindruckt von den geopolitischen Krisen in den wichtigen Förder-regionen des Mittleren Ostens und Russlands. Trotz preisbedingt steigender Nachfrage drückt nach wie vor ein massives Überangebot auf den Markt. Zwar profitieren Ölverbraucher weltweit von den niedrigen Preisen. Konjunkturell aber wirkt der Ölpreis-Angebotsschock in einem labilen weltwirtschaftlichen Umfeld allenfalls stabilisierend, jedoch kaum als Wachstumstreiber. Die erwarteten positiven Impulse sind weithin ausgeblieben. Angesichts der kräftigen Einnahmeausfälle der Ölproduzenten mehren sich die Sorgen, dass sich die geopolitischen Verwerfungen in den großen Förderregionen weiter verschärfen. weiter lesen ...
Kazakhstan Heads to the Polls for Parliamentary Elections



Eurasian Council on Foreign Affairs
http://www.eurasiancouncilforeignaffairs.eu/de/
März 2016
The elections were announced in January after the 107-seat Mazhilis, the lower house of the Kazakh parliament, petitioned President Nazarbayev for its early dissolution, in response to new challenges faced by the country as a result of the current economic downturn.
According to preliminary results, two other parties – the Communist People's Party and Ak Zhol - passed the 7% threshold needed to win seats in the Mazhilis. President Nazarbayev said on Sunday the vote was unlikely to result in a major reshuffle of cabinet ministers. weiter lesen ...

„Der bislang aussichtsreichste Versuch“
Hubert Faustmann in Nikosia über Zyperns mögliche Wiedervereinigung.

Internationale Politik und Gesellschaft
http://www.ipg-journal.de/
Von: Hubert Faustmann
März 2016
Die seit Frühjahr 2015 unter UN-Vermittlung laufenden innerzyprischen Verhandlungen für eine Wiedervereinigung der seit 41 Jahren geteilten Insel sind in die entscheidende Phase gekommen. Eine Wiedervereinigung scheint in greifbare Nähe gerückt. Wie kam es dazu?
Im April 2015 kam mit der Wahl des moderaten Politikers Mustafa Akinci zum Führer der Zyperntürken Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen. Endlich hatte der ebenfalls moderate Präsident der Zyperngriechen Nicos Anastasiadis einen gleichgesinnten Verhandlungspartner. weiter lesen ...

Russland-Freund?
Wie würde sich ein Präsident Donald Trump zu Russland verhalten?


Von: Mikhail Troitskiy
März 2016
Donald Trump liegt im Rennen um die Nominierung des Republikanischen Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen in den USA nach wie vor aussichtsreich in Führung. Nachdem seine Gegner Mitte März 2016 vergeblich versuchten, sich um einen einzelnen Alternativkandidaten zu scharen, wird Trump höchstwahrscheinlich Kandidat der Republikaner werden. Sollte es ihm gelingen, in dem sich anschließenden Präsidentschaftswahlkampf in die Mitte zu rücken und sich einen gewissen Teil der traditionell demokratischen Wählerschaft zu sichern, könnte er für die voraussichtliche Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, ein unerwartet starker Rivale werden. weiter lesen ...
The Swiss-registered Nord Stream 2 company replied this week to the howl of protest that its project has evoked in former eastern bloc countries.
Companies wanting to spend their own money to build pipelines to ship their own gas to markets where production is falling are normally welcomed, but projects involving Russia have an extra hurdle to overcome: opposition from its former satellites in eastern Europe.
Nord Stream 2 was responding to the letter reportedly delivered to the president of the European Union Jean-Claude Juncker by the governments of at least seven states: the Visegrad Group – Poland, Hungary, Czech Republic and Slovakia – and three former Soviet republics: Estonia, Lithuania and Latvia. Romania and Croatia have also reportedly signed. weiter lesen ...

Weekly Overview: Nord Stream 2 Strikes Back



William Powell
März 2016
The purpose of genocide, ethnic cleansing and deportation policy of the Armenian nationalists and their supporters against the Azerbaijanis, lasted over than two centuries, was banishing them from their historical native lands and establishing "Great Armenia" state on those territories.
From the beginning of XIX c., thousands of Armenian families were moved from Iran and Turkey onto historical territories of Azerbaijan such as Karabakh, Nakhchivan, Zengezur, also Iravan and other provinces. weiter lesen ...

STATEMENT
of the Commissioner for Human Rights of the Republic of Azerbaijan (Ombudsman) on the 31 March - a Day of Genocide against the Azerbaijanis

28.3.2016
Press Release
Gas demand in EU rises for the first time in four years,
according to new Eurogas data


März 2016
Brussels, 30 March 2016: Gas consumption increased last year by approximately 4% compared with 2014, according to the latest estimates from Eurogas . This rise, the first in four years, was mirrored by an increase in liquefied natural gas (LNG) imports highlighting further diversification of supply.
Initial estimates for 2015, published by Eurogas today, suggest that gas consumption in the EU-28 was 4 603.6 terawatt-hours gross calorific value (TWh GCV), equivalent to 426.3 billion cubic metres (bcm) or 356.3 million tonnes of oil equivalent net calorific value (mtoe NCV).1 weiter lesen ...

German Exports Topped 30bn m³ in 2015


NATURAL GAS EUROPE
http://www.naturalgaseurope.com
Mark Smedley
März 2016
Germany consumed 5% more gas and its imports were 13% higher than in 2014. But the surprising statistic is that its 2015 exports of gas grew by 35% year-on-year to top 30bn m3. Western Europe’s largest energy market thus also became a much bigger gas hub and transit country last year. And implicit in that is its role as a source of gas for Ukraine.
Overall primary energy consumption in Germany increased by 1.1% last year to 13,306 petajoules (PJ), according to AG Energiebilanzen (AGEB), a think-tank of academic institutes and energy industry groups. weiter lesen ...

Russland auf US-Panzer in Osteuropa vorbereitet
Der Vertreter Russlands bei der NATO kritisiert die US-Pläne, eine Panzerbrigade in
Osteuropa zu stationieren. Insgesamt wirkt Moskau aber gelassen. Ein möglicher
Grund: Die russische Armee hat bereits reagiert.

Autorin/Autor Roman Goncharenko
März 2016
Alexander Gruschko kritisierte am Donnerstag die US-Pläne, eine Panzerbrigade in Osteuropa zu stationieren. Der ständige Vertreter Russlands bei der NATO in Brüssel sprach in einer Stellungnahme gegenüber der DW von einem "weiteren Schritt, der einen Übergang der NATO zu konfrontativen Mustern festschreibt." Seine militärische Bedeutung müsse man im Zusammenhang mit anderen Bemühungen der Allianz betrachten, ihre "östliche Flanke zu festigen". Gruschko erwähnte dabei "ständige Truppenrotationen, Übungen, Air Policing, Verstärkung der Aktivitäten in der Ostsee und im Schwarzen Meer, Aufbau zusätzlicher Stäbe, Modernisierung militärischer Infrastruktur." weiter lesen ...
©picture-alliance/dpa/T.Kazangapov
Ergebnisse der Parlamentswahl in Kasachstan 2016
Bei den außerordentlichen Parlamentswahlen in Kasachstan hat die herrschende
Partei des Präsidenten des Landes wieder gesiegt. Sie hat 82 Prozent der
Wählerstimmen erhalten.

Christian Hellberg
Ende März 2016
Der überwältigende Erfolg der Partei “Nur Otan“ des jetzigen Präsidenten Kasachstans Nursultan Nasarbajew ist beeindruckend. Bei den vorigen Parlamentswahlen hat die Partei etwas mehr als 80 Prozent der Stimmen erhalten. Zudem lag dieses Mal auch die Wahlbeteiligung sehr hoch. Zu den Urnen sind fast 78 Prozent der stimmberechtigten Bürger gekommen.
Heute befindet sich Kasachstan, eines der größten Länder der Welt in Bezug auf das Territorium und reich an Naturschätzen, in einer komplizierten wirtschaftlichen Lage. Die Bevölkerung bewegt die Frage, wer in den nächsten Jahren das Land verwalten wird. weiter lesen ...

german.china.org.cn
Russland will seine Militärpräsenz im Pazifik ausbauen
Moskau will auf der Inselgruppe der Kurilen offenbar neue Militärstützpunkte aufbauen.
Verteidigungsminister Schoigu kündigte auch die Verlegung von Flugabwehrsystemen dorthin
an. Japan dürfte das Sorgen bereiten.

Deutsche Welle
http://www.dw.com/de
März 2016
Russland prüft den Aufbau von Marinestützpunkten für seine Kriegsflotte auf der Inselgruppe der Kurilen im Pazifikraum. Marineexperten würden von April an drei Monate lang den Archipel zwischen der russischen Halbinsel Kamtschatka und der japanischen Insel Hokkaido untersuchen, sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu laut Agentur Tass. Derzeit sind Wladiwostok und Kamtschatka die Heimathäfen der Pazifikflotte. Schoigu kündigte auch die Verlegung von Flugabwehrsystemen auf die Inseln an.  weiter lesen ...
Der Fall Abljasow: Warten auf das Urteil des französischen
Staatsrates


Christian Hellberg
Ende März 2016
Das Berufungsgericht im französischen Lyon entschied über den Auslieferungsantrag des ehemaligen kasachischen Bankiers Muchtar Abljasow abschlägig und ließ ihn weiter im Gefängnis sitzen. Die verzweifelten Versuche des kriminellen Oligarchen sich zu befreien, scheiterten an der stahlharten Position des Gerichts und der Staatsanwaltschaft in der französischen Metropole.
Der Banker wird angeklagt, in große finanzielle Straftaten in Russland, Kasachstan, Lettland, Ungarn, Kirgisistan, der Ukraine und in einer Reihe weiterer Staaten verwickelt zu sein. weiter lesen ...

BLUE FUEL
Gazprom Export Global Newsletter



March 2016/ Vol. 9/ Issue 1



The fall in oil prices, sanctions against Iran partially lifted, and the climate agreement in Paris were the top three most searched energy-related phrases on the Internet in 2015. During the past year, global oil and gas markets had to face strong price volatility which posed a threat to multibillion investment programs of major energy companies, tightened competition and made new global environmental goals less attainable.
It was also the year of near record gas supplies for Gazprom Export amid harsh and challenging market conditions. weiter lesen ...