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© DIPLOMATIE GLOBAL 2013
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Die kasachstanische Regierung hat die Absicht, dass das Land an die Spitze der Transport-Logistik-Infrastruktur zwischen Europa und Asien bis 2020 rücken soll. Das bedeutet eine Verdoppelung des Güterverkehrs, der als Transit durch das zentralasiatische Land fließt. Darüber hinaus soll der Warenverkehr durch das Land bis auf 50 Millionen Tonnen gesteigert werden.
Bedeutende Entwicklungen hat es auf dem Gebiet der Etablierung von notwendiger Infrastruktur und entsprechenden Technologien zur Erhöhung des Transitverkehrs bei der kasachstanischen Eisenbahn in den vergangenen Monaten gegeben. weiter lesen ...

Kasachstan wird zu einer „Transportbrücke“ zwischen Europa und
Asien




Konstantin Laffenbach
Anfang Mai 2015
Knapp hundert Tage nach der Machtübernahme von König Salman in Saudi-Arabien hat die Organisation Amnesty International fehlende Fortschritte bei der Menschenrechtslage im Königreich beklagt. Salman habe keine Maßnahmen zur Verbesserung der "entsetzlichen Bilanz" getroffen, kritisierte die Menschenrechtsorganisation am Dienstag in einer Erklärung.
Statt Maßnahmen zur Verbesserung der Menschenrechte zu treffen, "steht König Salman an der Spitze einer anhaltenden Unterdrückung von Regierungskritikern und friedlichen Aktivisten", erklärte Philip Luter von Amnesty International. weiter lesen ...

Menschenrechte: Amnesty prangert Hinrichtungswelle in
Saudi-Arabien an
Amnesty International nennt die Lage der Menschenrechte in Saudi-Arabien
"entsetzlich": Auch unter König Salman gebe es keine Besserung. Seine Amtszeit habe
mit einer "beispiellosen Hinrichtungswelle" begonnen.

Mai 2015
Die Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung unter Präsident Juan Manuel Santos und der aufständischen FARC-Guerilla treten nach zweieinhalb Jahre n in eine kritische Phase ein. Neben den Verhandlungsfortschritten – in drei von fünf Punkten ist man sich bereits einig – unterstreichen beide Seiten ihre Kompromissbereitschaft durch Zeichen des guten Willens. Gleichzeitig aber wächst die Unsicherheit, ob angesichts der noch umstrittenen Grundsatzfragen der Durchbruch zu einem umfassenden Friedens abkommen gelingen kann. weiter lesen ...
Kolumbiens Weg zum Frieden
Die Verhandlungen zwischen der Regierung und der FARC - Guerilla bedürfen internationaler Begleitung

Philipp Naucke / Günther Maihold
Mai 2015
The biggest sovereign wealth fund’s decision to ask top mining companies about the possibility of spinning off coal assets underscores increasing pressure on producers of the fossil fuel to prepare for a low-carbon future.
Norges Bank Investment Management, managing Norway’s $900 billion fund, wrote to the biggest miners and “raised the question of spinning off coal mining,” Chief Executive Officer Yngve Slyngstad told Norway’s parliament Monday. It “requested plans for transition to low-carbon energy systems,” he said. weiter lesen ...

Norway Asking Miners to Shed Coal Shows Climate Fear Rising


http://www.bloomberg.com
by Jesse Riseborough and Mikael Holter
Mai 2015
Russia’s annexation of the Crimea and the subsequent incursions into other parts of eastern Ukraine have serious implications for the security situation in the North, the report commissioned by the Norwegian Defence Ministry concludes.
“The Ukraine crisis marks the end of a long period of peace time in Europe, and Russia’s military build-up exposes a more evident assymetry in Norwegian-Russian power relations”, the information reads. weiter lesen ...

New reality for Norwegian defence
Norway must ramp up its military capacities in order to meet challenges from neighboring Russia, a new government-commissioned report recommends.



By Atle Staalesen
April 2015
Deutsche Welle: Herr Keller, wie viele sowjetische Kriegsgefangene hat die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg gefangen genommen, wie viele starben?
Rolf Keller: Sicher ist, dass mindestens 5,3 und bis zu 5,7 Millionen sowjetische Soldaten in Gefangenschaft geraten sind. Mindestens 2,6 Millionen, wahrscheinlich sogar bis zu 3,3 Millionen kamen in deutscher Gefangenschaft ums Leben, also ungefähr die Hälfte oder sogar mehr. Die Todesrate bei anderen Kriegsgefangenen lag bei maximal zwei Prozent. weiter lesen ...

"NS-Verbrechen an sowjetischen Kriegsgefangenen"
Aushungern, Quälen, Erschießen - zwei bis drei Millionen Tote: Die deutschen
Verbrechen an sowjetischen Kriegsgefangenen im Zweiten Weltkrieg wurden
lange ausgeblendet, sagt Historiker Rolf Keller im DW-Interview.


Autorin/Autor Andrea Grunau
Mai 2015
“The Barents cooperation structures are truly among the most efficient organizations of its kind”, Orlov said in this week’s meeting between regional governors and the federal foreign ministry.
“This comprehensive experience serves the attention and adoptation also from other regions”, the governor added, a press release from the Arkhangelsk regional government reads.
According to Orlov, cross-border cooperation between Northwest Russian and Nordic regions continue “irrespectively of the geopolitical sitation”. weiter lesen ...

Governor praises role of Barents Cooperation
The Barents Council is a great example of international cooperation on regional level, Arkhangelsk Governor Igor Orlov underlines to Foreign Minister Sergey Lavrov.


Barents Observer
By Atle Staalesen
April 2015
With the situation in the East drastically changed by the Ukraine crisis, the EU should move from sanctions to re-engagement with neighbouring Belarus, according to this policy memo.
The authors argue that over the last four years, the EU’s sanctions-based policy towards Belarus has been ineffective and even counterproductive.They believe Minsk is nervous about Russian aggression and has made cautious attempts to cultivate its own national identity, whilst Russia’s economic problems have diminished the Kremlin’s appeal for Belarus’s leadership. weiter lesen ... PDF

From sanctions to summits: Belarus after the Ukraine crisis




By Yaraslau Kryvoi, with Andrew Wilson
Mai 2015
Russland intern aktuell


Monatliche Analyse von Prof. Dr. Eberhard Schneider
Russische Innenpolitik April 2015 Nr. 72
Folgende Themen werden behandelt:
• Medwedews Rechenschaftsbericht
• Putins „Direkter Draht“
• Scharfer Konflikt Kadyrows mit föderalen Silowiki
Zusammenfassung
Am 21. April trug Premier Dmitrij Medwedew der Staatsduma den jährlichen Rechenschaftsbericht der Regierung vor, zu dem die Verfassung ihn verpflichtet. Er zeichnete ein ernüchterndes Bild der russischen Wirtschaft.  weiter lesen ...

US-Gefängnisse: Mit Tasern und Chemiespray gegen psychisch Kranke
Statt in der Psychiatrie landen in den USA Hunderttausende psychisch kranke Menschen im Gefängnis. Dort werden sie brutal misshandelt, manche sterben an den Folgen. Jetzt schlagen Menschenrechtsaktivisten Alarm.

Von Marc Pitzke, New York
Mai 2015
Chris Lopez starb einen einsamen, unwürdigen, vermeidbaren Tod. Der 35-Jährige aus dem US-Bundesstaat Colorado litt seit seiner Kindheit an Schizophrenie, Paranoia und Wahnvorstellungen. Als Erwachsener pendelte er jahrelang zwischen Psychiatrie und Haftanstalt. Schließlich landete er in der San Carlos Correctional Facility (SCCF), einem Spezialgefängnis für psychisch Kranke zu Füßen der Rocky Mountains. weiter lesen ...
Arming Iraq’s Kurds: Fighting IS, Inviting Conflict



Middle East Report N°158
REUTERS/ AHMED JADALLAH
Mai 2015
Loosely organised in an ad hoc coalition, Western countries rushed military aid to Iraqi Kurds in the face of a lightning assault by the Islamic State (IS) in June 2014. They failed, however, to develop a strategy for dealing with the consequences of arming non-state actors in Iraq, a country whose unity they profess to support. Rather than forging a strong, unified military response to the IS threat, building up Kurdish forces accelerated the Kurdish polity’s fragmentation, increased tensions between these forces and non-Kurds in disputed areas and strengthened Iraq’s centrifugal forces. weiter lesen ... PDF
Sie waren am Wochenende für politische Gespräche in Skopje. Wie ist die aktuelle Lage? Welche Auswirkungen hat die jüngste Welle der Gewalt auf die Stabilität des Landes?
Mazedonien ist seit langem nicht mehr stabil, weder wirtschaftlich noch politisch. Die Opposition beschuldigt die Regierung, massiven Wahlbetrug begangen zu haben und boykottiert seit Monaten das Parlament, weil es diese Regierung nicht anerkennt. Zudem veröffentlichte der Oppositionsführer Zoran Zaev eine Reihe von Tonbändern, die Korruptionsaffären und Bestechung der Gerichtbarkeit durch die Regierung aufgedeckt haben sollen. weiter lesen ...

„Die Menschen sind machtlos“
Vier Fragen an Josip Juratovic zur Lage in Mazedonien.



IPG - Internationale Politik und Gesellschaft
Josip Juratovic
Mai 2015
Astana Economic Forum 2015 Europa und Asien: Perspektiven
für neue Partnerschaften


Astana, Kasachstan (ots/PRNewswire) -
Das Astana Economic Forum 2015 findet vom 21. bis 22. Mai in Astana, Kasachstan, statt. Das Hauptthema des Wirtschaftsforums lautet "Infrastruktur - ein Motor für nachhaltiges Wirtschaftswachstum".
Die Multimedia-Pressemitteilung finden Sie unter:
http://www.multivu.com/players/English/7530651-aef-2015-europe-asi a-new-partnership
Das Forum für Europa und Asien soll Gespräche zu den Problemen der Modernisierung öffentlicher Verwaltungsinstitute sowie zur Rolle der staatlichen Institute bei der Ankurbelung von Innovationen anregen. weiter lesen ...

Der Aufschwung kurdischer Politik: Zur Lage der Kurden in Irak, Syrien und der Türkei
Jahrzehntelang galten die etwa 29 Millionen Kurden, die in der Türkei, in Iran, Irak und Syrien leben, primär als Gefahr für die territoriale Integrität dieser Staaten und damit für die Stabilität der Region. Heute ist diese Region von Staatszerfall, überbordendem Terror und Tendenzen einer Auf-lösung der Ordnung gekennzeichnet, die nach dem Ersten Weltkrieg ge-schaffen worden war. Im Zuge dieser Entwicklungen haben sich auch die Lage der Kurden und die Rolle, die sie in der regionalen Politik spielen, grundlegend geändert. weiter lesen ...

Der Aufschwung kurdischer Politik
Zur Lage der Kurden in Irak, Syrien und der Türkei


Günter Seufert (Hg.)
Mai 2015, Berlin
Ganz Kasachstan feiert Olympic Day




ALMATY, Kasachstan,Mai 2015
Fast drei Millionen Menschen in den vier größten Städten Kasachstans - Almaty, Astana, Schymkent und Oral (Uralsk) - erhielten Gelegenheit, an den Feierlichkeiten zum Olympic Day teilzunehmen, die vom Nationalen Olympischen Komitee von Kasachstan, dem Ministerium für Kultur und Sport, den jeweiligen Stadtverwaltungen und dem Organisationskomitee für internationale Sportereignisse in Almaty organisiert wurden, um Almatys Bewerbung um die Austragung der Olympischen Winterspiele und Paralympischen Spiele 2022 zu unterstützen. weiter lesen ...
Hellmann East Europe baut Geschäft in Kasachstan aus
Hellmann East Europe (HEE) in Hanau, ein Tochterunternehmen der Osnabrücker
Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG, hat zum 15. April 2015 das operative
Geschäft in Almaty, Kazachstan aufgenommen.


Mai 2015, Berlin
Hellmann East Europe (HEE), ein Tochterunternehmen der Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG, hat zum 15. April 2015 das operative Geschäft in Almaty, Kazachstan aufgenommen. Mit der neuenPräsenz in der größten Stadt des zentralasiatischen Staates führt Hellmann East Europe seine Expansionsstrategie in der Region weiter fort. Erst im Februar war Hellmann East Europe ein Joint Venture mit der FirmaEngemann & Co. GmbH aus Hilden bei Düsseldorf eingegangen, um seine Osteuropaverkehre zu stärken und setze so ein deutliches Zeichen trotz anhaltender Ukraine-Krise. weiter lesen ...
The South Caucasus Between integration and fragmentation




May 2015
Introduction Lying at the crossroads between East and West and South and North, the South Caucasus is situated at the intersection of Eurasia's major energy and transport corridors. An important geostrategic region, for centuries it has been the theatre of competition between regional powers, including the Persian, Russian, and Ottoman Empires. While these empires may have disappeared, their successor states continue to jostle for influence along with new players, including the US, NATO, EU and China. Hence, despite being independent for more than two decades, the three South Caucasus states – Armenia, Azerbaijan and Georgia – continue to feel the influence and, in some cases, threat, of external actors weiter lesen ...
Den Menschen in seinem Land hat er Reformen und eine europäische Perspektive in Aussicht gestellt. Mit dem Slogan "Für ein besseres Leben" ist der Unternehmer und Politiker Petro Poroschenko vor einem Jahr zum Präsidenten der Ukraine gewählt worden. Er hat angekündigt, das Land nach europäischem Vorbild umzugestalten. Doch die Zweifel wachsen, ob das gelingt.
Nur langsam kommen Reformen in Gang. Auch die EU-Annäherung gestaltet sich mühsamer als erwartet. weiter lesen ...

Kommentar: Poroschenko muss vorangehen
Petro Poroschenko hat den Menschen in der Ukraine ein besseres Leben versprochen. Doch das ist weiter nicht in Sicht. Zu Recht wächst die Kritik. Der Präsident muss handeln, meint Bernd Johann.

Autorin/Autor Bernd Johann 
Mai 2015
Handel trotz Sanktionen: Amerikas Russen-Connection
Amerika gilt als schärfster Kritiker Moskaus in der Ukraine-Krise. Barack Obama setzt auf harte Sanktionen. Dennoch haben manche US-Konzerne Wege gefunden, weiterhin gute Geschäfte mit Russland zu machen.

Von Marc Pitzke, New York
Mai 2015
Großes Stühlerücken beim US-Konzern Cisco: Vorstandschef John Chambers hat nach 20 Jahren seinen Abgang angekündigt, Nachfolger Chuck Robbins übernimmt Ende Juli. Ihn erwartet ein harter Job: Erstmals seit fünf Jahren schreibt die Netzwerk-Firma Verluste.
Ein Sorgenpunkt ist der Russland-Markt, wo Ciscos Produktumsatz um 24 Prozent einbrach. "Geopolitische Herausforderungen" seien daran schuld, schrieb das Silicon-Valley-Unternehmen im Jahresbericht dezent. Klartext: Die US-Sanktionen verhageln Cisco das Geschäft. weiter lesen ...