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Entspannung und Zusammenarbeit als Grundlage einer neuen Iranpolitik der EU?
Potenziale einer Energiepartnerschaft

David Ramin Jalilvand, Konstantin Kosten  
(Friedrich-Ebert-Stiftung)                                                                 
Die gegenwärtige Iranpolitik der EU erreicht ihre Ziele nicht. Weder im Nukleardossier noch bei Menschenrechtsfragen konnten bisher Ergebnisse im Sinne der EU erreicht werden. Darüber hinaus bleibt die EU eine Antwort auf die geostrategische Frage schuldig, wie sie sich in der Zukunft ihre Beziehungen zur einer der wichtigs ten Regionalmächte im Nahen und Mittleren Osten vorstellt. Eine Fortsetzung des konfrontativen Ansatzes in der Iranpolitik droht in einem Militärschlag zu münden, der unkalkulierbare Konsequenzen für die Region, Europa und die Welt hätte. PDF

An der Wiege der Eurasischen Union:
Die Zollunion zwischen Kasachstan, Russland und Weißrussland


Matthias Dornfeldt
                                             
Die Zollunion (ZU) zwischen den drei Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) Kasachstan, Russland und Weißrussland, die seit dem 1. Januar 2010 in Kraft getreten ist, kann als Vorstufe für die für 2015 geplante Eurasische Union (EAU) gesehen werden. Ursprünglich eine Idee des kasachischen Präsidenten Nasarbajew, wird das Projekt der EAU maßgeblich von Russlands Staatschef Wladimir Putin vorangetrieben. weiter lesen ...

Kooperation im „Hohen Norden“
Energie aus Norwegen und Russland

Matthias Dornfeldt
                                                                                        
(WeltTrends • Zeitschrift für internationale Politik)
Deutschlands wichtigste Lieferanten für Erdöl und Erdgas – das Königreich Norwegen sowie die Russische Föderation – haben zur Barentssee gleichermaßen Zugang. Die dort noch unerschlossenen Vorräte an fossilen Brennstoffen sind für eine zukünftige Energiesicherheit Deutschlands und Europas unerlässlich. Entsprechend kann das Ziel nur eine feste Kooperation zwischen den drei Partner sein. PDF
Die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und
der Sozialistischen Volksrepublik Albanien und die Errichtung der
bundesdeutschen Botschaft in Tirana

Matthias Dornfeldt und Enrico Seewald                                                                    
2012 feiern wir ein wichtiges Datum in den deutsch-albanischen Beziehungen. Vor 25 Jahren, am 2. Oktober 1987, haben die Bundesrepublik Deutschland und die damalige Sozialistische Volksrepublik Albanien wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen, denen kurz darauf die Eröffnung einer bundesdeutschen Botschaft in Tirana folgte. PDF

Die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Finnland

Matthias Dornfeldt und Enrico Seewald                                                                    
Seit dem Mittelalter gehörten die finnischen Gebiete zu Schweden. König Johann III. von Schweden nahm im Jahre 1581 die Würde eines Großfürsten von Finnland an. In den Napoleonischen Kriegen wurde das finnische Territorium von russischen Truppen besetzt. Kaiser Alexander I. von Rußland proklamierte mit Manifest vom 1. April 1808 die Vereinigung Finnlands mit dem Russischen Reich weiter lesen ...

Iran versus USA: Geburtswehen einer neuen Weltordnung
Eine geopolitische Analyse

Behrooz Abdolvand, David Ramin Jalilvand, Fardin Eskafi
(WeltTrends • Zeitschrift für internationale Politik) 
                                                                 

Die Konfrontation zwischen Iran und den USA fand im Winter 2011/12 einen neuen Höhepunkt. Sowohl in Iran als auch im Westen konnte eine Reihe von wechselseitigen Drohgebärden beobachtet werden...
Als Gründe für die westliche Politik gegenüber Iran werden im Regelfall die Äußerungen von Präsident Ahmadinejad, Irans Streben nach Atomwaffen oder die Förderung von Terrorismus genannt. Doch bei genauerer Betrachtung erscheint die Politik des Westens als relativ unabhängig von den konkreten Vorgängen in der Islamischen Republik. PDF


Afghanistan nach 2014: Wie der Aufbau gelingen kann
Regionale Kooperation ist der Schlüssel zu dauerhafter Stabilität

Henning Riecke, Kevin Francke
(DGAP-Schriften zur Internationalen Politik, 14. März 2013)                                                    
Der Abzug der internationalen Schutztruppe ist in vollem Gange und soll bis 2014 abgeschlossen sein. Obwohl die Aliierten dem Land nicht vollständig den Rücken kehren, liegt es künftig vor allem an Afghanistan und seinen Nachbarn, für Sicherheit in der Region zu sorgen. Die Probleme, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus, sind allerdings gewaltig. Anrainer wie externe Akteure verfolgen zudem gegensätzliche Interessen. In dem DGAP-Band kommen Experten aus Europa, den USA und Zentralasien zu Wort. weiter lesen ...

Schifffahrt in der Arktis
Eisschmelze könnte Route über den Nordpol öffnen

(SPIEGEL ONLINE, 05. März 2013)                                                                 
Schon Mitte des Jahrhunderts könnten regelmäßig Schiffe den arktischen Ozean auf direktem Weg durchqueren, zeigen Klimamodelle. Forscher warnen vor weiteren Gefahren für das Ökosystem der Arktis. weiter lesen ...

China konnte seinen Einfluss in Zentralasien in den vergangenen 20 Jahren deutlich ausbauen. Pekings Hauptinteresse besteht darin, die separatistischen Kräfte im eigenen Land einzudämmen. Um den Status Quo in der Region zu wahren, unterstützt China die dortigen autoritären Regime. Damit jedoch wird Zentralasien weiter destabilisiert. Die Bevölkerung ist über das politische Versagen ihrer Regierungen frustriert, in den bislang säkularen Gesellschaften gewinnen islamistische Kräfte an Boden. weiter lesen ...

The Baku-Tbilisi-Ankara axis grows stronger

(Caspianresearch, 09. April 2013)                                                                 
A recent meeting between the Foreign Ministers of Azerbaijan, Georgia and Turkey in the Georgian city of Batumi may not seem very significant. Diplomatic gatherings are hardly an unusual affair and the resulting communique does not commit to any new developments. weiter lesen ...

Azerbaijan-Iran dispute enters historical territory

(Caspianresearch, 25. April 2013)                                                                 
The saying goes that the past is a foreign country. In the case of Azerbaijan and Iran, certain groups have been trying to bring that phrase up to date by questioning historical issues of territory and sovereignty. But for all the headlines about ‘annexation’, the latest incident looks – as usual – like a manageable affair. weiter lesen ...

China: kommende Vormacht in Zentralasien
Mit seiner Status Quo-Politik verschärft Peking die Instabilität der Region

Luba von Hauff
(DGAP-Analyse 3, 12. April 2013)                                                                 
Blurring the Borders: Syrian Spillover Risks for Turkey    

(International Crisis Group, 30. April 2013)                                                                                       
As the humanitarian crisis reaches catastrophic proportions, Syria needs to open its borders to external aid, while Turkey and its international partners need more long-term planning to meet growing refugee needs and avoid having instability spillover the porous border. weiter lesen ...

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