Energie > Europas Hoher Norden
Kooperation im „Hohen Norden“
Energie aus Norwegen und Russland

Matthias Dornfeldt
                                                                                        
(in WeltTrends • Zeitschrift für internationale Politik)
Deutschlands wichtigste Lieferanten für Erdöl und Erdgas – das Königreich Norwegen sowie die Russische Föderation – haben zur Barentssee gleichermaßen Zugang. Die dort noch unerschlossenen Vorräte an fossilen Brennstoffen sind für eine zukünftige Energiesicherheit Deutschlands und Europas unerlässlich. Entsprechend kann das Ziel nur eine feste Kooperation zwischen den drei Partner sein. PDF
Uno-Bericht: Rohstoffsuche bedroht die Arktis



(SPIEGEL ONLINE, 18. Februar 2013)                                                                 
Hamburg - Die Ausbeutung von Rohstoffen bedroht das empfindliche Ökosystem in der Arktis, warnt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep). Ermöglicht werde die wirtschaftliche Nutzung durch das beschleunigte Schmelzen der Meereisdecke, heißt es in dem am Montag in Nairobi veröffentlichten Unep-Jahresreport 2013. Denn das zurückweichende Eis erleichtert den Zugang zu bislang ungenutzten Erdgas- und Ölvorkommen. weiter lesen ...

Arktische Eisschmelze: Algenblüte setzt Tiefsee zu


(SPIEGEL ONLINE, 14. Februar 2013)                                                                 
Sie werden sitzen, sie werden reden, sie werden alles ganz dramatisch finden. Und später wird mit großer Sicherheit niemand etwas Ernsthaftes unternehmen. Am Freitag debattieren die Mitglieder des Uno-Sicherheitsrats in New York darüber, wie der Klimawandel der Welt zusetzt. Die Regierungen von Großbritannien und Pakistan haben die Sitzung anberaumt, bei der unter anderem Tony DeBrum von den Marshallinseln, Weltbank-Vizechefin Rachel Kyte und Wissenschaftler Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sprechen werden. weiter lesen ...

Klimawandel: Forscher rätseln über Stillstand bei Erderwärmung

(SPIEGEL ONLINE, 18. Januar 2013)                                                                 
Hamburg - Blumen blühen früher, die Meerespegel steigen - kein Zweifel, das Klima hat sich verändert. Das letzte Jahr, so berichtet die Nasa, war das neuntwärmste seit Beginn der Messungen vor 132 Jahren. Das vergangene Jahrzehnt war sogar das wärmste in dieser Zeitspanne; der langfristige Trend zeigt also nach oben. weiter lesen ...

Arktische Tierwelt im Klimawandel: Hungern auf der Eisplatte


(SPIEGEL ONLINE, 18. Januar 2013)                                                                 
Hamburg - Dem eisigen Winter auf der arktischen Inselgruppe Spitzbergen halten nur wenige Tierarten stand, wie etwa mit dichtem Fell ausgestattete Polarfüchse. Extremes Wetter kann das Geflecht von Jäger und Beute stören, berichten norwegische Forscher im Wissenschaftsblatt "Science". weiter lesen ...

Kanada: Ein Dutzend Orcas unter dem Eis gefangen


(SPIEGEL ONLINE, 10. Januar 2013)                                                                 
Montréal - Die Winter sind bitterkalt an der Hudson Bay im Norden Kanadas. Manch einer bezeichnet das riesige Randmeer von Atlantik und Arktischem Ozean deswegen auch als "Eiskeller Nordamerikas". Einem Dutzend Orcas könnten die extremen Bedingungen nun zum Verhängnis werden. Eine Gruppe der Meeressäuger ist unter dem Eis der Hudson Bay eingeschlossen, berichtet die kanadische Zeitung "Montréal Gazette". weiter lesen ...

Klimawandel: Arktische Eismassen haben sich halbiert


(SPIEGEL ONLINE, 22. Dezember 2012)                                                                 
Wer dieser Tage auf Satellitenbilder der Arktis schaut, für den scheint die Welt noch in Ordnung. Ein mächtiger Eispanzer bedeckt das Nordmeer. Mehr als zehn Millionen Quadratkilometer eisige Unendlichkeit. Doch schon beim zweiten Blick auf die Statistiken zeigt sich: Verglichen mit den Werten der vergangenen Jahre ist die Eisausdehnung auch jetzt im Winter noch immer extrem niedrig. weiter lesen ...

Die Schifffahrtsbranche wittert im Klimawandel ihre Chance. Immer mehr Frachter wählen in den Sommermonaten die Abkürzung durch arktische Gewässer. Die koreanische Hyundai-Werft arbeitet bereits am weltgrößten Spezialschiff für den hohen Norden. Doch der neue Seeweg birgt auch Risiken. weiter lesen ...

Polar-Schifffahrt: Eisige Abkürzung für dicke Pötte



(SPIEGEL ONLINE, 05. August 2012)                                                                 
New Trans-Arctic shipping routes navigable by midcentury


(Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 25. Januar 2013)                                                                 
Recent historic observed lows in Arctic sea ice extent, together with climate model projections of additional ice reductions in the future, have fueled speculations of potential new trans-Arctic shipping routes linking the Atlantic and Pacific Oceans. weiter lesen ...

China seeks observer status with the Arctic Council

(Barents Observer, 07. Mai 2013)                                                                 
For almost two decades, the Arctic Council has been a select club of northern nations that works with a handful of indigenous groups and European observer states to deal with issues north of the 66th parallel.
But at next week’s meeting in Kiruna, Sweden, the Arctic Council will decide whether to grant observer status to China and a handful of other non-Arctic countries including India and South Korea. weiter lesen ...

Peak oil is approaching


(Barents Observer, 03. Mai 2013)                                                                 
“By 2030, the growth in fossil fuel use will almost have stopped,” Bloomberg New Energy Finance founder Michael Liebreich told renewable-energy investors at the BNEF 2013 annual summit in New York last month. weiter lesen ...

Schifffahrt in der Arktis
Eisschmelze könnte Route über den Nordpol öffnen


(SPIEGEL ONLINE, 05. März 2013)                                                                 
Schon Mitte des Jahrhunderts könnten regelmäßig Schiffe den arktischen Ozean auf direktem Weg durchqueren, zeigen Klimamodelle. Forscher warnen vor weiteren Gefahren für das Ökosystem der Arktis. weiter lesen ...

Arctic Council heads to Kiruna next week



(Barents Observer, 08. Mai 2013)                                                                 
The modern Arctic is a busy place. New mines and crowds of tourists drawn by the changing climate jockey for space alongside traditional communities and the lands they depend on. weiter lesen ...

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